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Beziehungen zu anderen Minderheiten
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Eines der Ziele des ladinischen Kulturinstitutes ist es, die Beziehungen zu anderen Sprachminderheiten aufrechtzuhalten, d.h. vorwiegend mit den Rätoromanen Graubündens und den Friaulern, jene Minderheiten die den Dolomitenladinern, was die Sprache anbelangt, am Nächsten stehen.
Die Beteiligung an Tagungen und Treffen, die in anderen sprachlichen Realitäten stattfinden, welche genauso wie Ladinien Minderheiten aufweisen, ist von grundlegender Bedeutung. Die Möglichkeit die realen Probleme einer Minderheit zu studieren, Situationen zu vergleichen, bzw. andere, interessante Denkansätze aufzugreifen, ist nirgends besser möglich als vor Ort.
Die Mitarbeiter und der Verwaltungsrat des ladinischen Kulturinstitues nehmen von Zeit zu Zeit an solchen Treffen teil. Ebenso verweilen Delegationen anderer Minderheiten in den Dolomiten, wo sie von den hier aktiven Institutionen und Vereinen gerne in die ladinische Realität eingeführt werden. Besonders interessant ist in diesem Hinblick das "Colloquium retoromanistich" welches unter Teilnahme von Experten und Interessierten der drei ladinischen Sprachinseln, in regelmäßigen Abständen abwechselnd in den 3 Sprachgebieten stattfindet.
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Der Direktor des Instituts während einer Konferenz ber die Dolomitenladiner für eine Besucherdelegation. |
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Schüler aus Mittel- und Oberschulen kommen aus dem schweizer Kanton Graubünden und dem Friaul, um Informationen über die Dolomitenladiner zu erhalten. |
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